„Open Access bedeutet, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte [...] ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren.“

Auszug aus der „Budapest Open Access Initiative“

[in English]




Helmholtz Open Access Webinar zu Forschungsdaten

Prof. Dr. Johannes Schenkel: Management wesentlicher Daten von gentechnisch veränderten Mäusen

Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) werden in einer webbasierten Datenbank wissenschaftliche Daten zu den hauseigenen mutanten Mauslinien mit entsprechenden Publikationen verlinkt. Im Webinar am 15. oder 20.05.2014 wird die Datenbank vorgestellt. Mehr...

 

Helmholtz Open Access Newsletter vom 27.03.2014

Der 48. Helmholtz Open Access Newsletter ist erschienen. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Access. Mehr...

 



Open Access in der Helmholtz-Gemeinschaft

Entsprechend der Mission der Helmholtz-Gemeinschaft, Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu leisten, hat das Thema Open Access eine signifikante Bedeutung für die Helmholtz-Zentren.

Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen fördert Leistungsfähigkeit und Innovation: Open Access verbessert die Informationsversorgung der Wissenschaft weltweit, erleichtert den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft und ermöglicht der Gesellschaft den einfachen Zugang zu Wissen und Information.

Die Helmholtz-Gemeinschaft gehörte 2003 zu den Erstunterzeichnern der „Berliner Erklärung“. Diese Position wurde durch die Mitgliederversammlung ausdrücklich bestätigt:

„Publikationen aus der Helmholtz-Gemeinschaft sollen künftig ohne Ausnahme kostenlos zugänglich sein, soweit nicht ausdrückliche Vereinbarungen mit Verlagen und anderen dem entgegenstehen.“ (Beschluss der Mitgliederversammlung vom 27.09.2004)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft sind als Herausgeberinnen und Herausgeber von Open-Access-Zeitschriften aktiv und speichern Ihre Arbeiten in Repositorien (frei zugänglichen Online- Volltextdatenbanken), die von Bibliotheken- und Rechenzentren betrieben werden. Seit 2005 unterstützt das Helmholtz Open Access Projekt die Zentren bei der Umsetzung von Open Access.

Einen Schwerpunkt der Aktivitäten nimmt das Themenfeld Forschungsdaten ein. Helmholtz-Zentren stellen sich der Herausforderung des zeitgemäßen Umgangs mit Forschungsdaten unter Berücksichtigung der Nachnutzung und der langfristigen Erhaltung.

 


Letzte Änderung: 10.04.2014

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