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Die Ausgaben 1-55 des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 15.03.2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 56. Helmholtz Open Science Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Start des DFG-Projekts DeepGreen

Im Rahmen ihrer Förderung des Open Access hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Projekt DeepGreen bewilligt, das wissenschaftliche Veröffentlichungen, die lizenzrechtlich nach Wartefristen frei zugänglich gemacht werden dürfen, in den Grünen Weg des Open Access überführen will. Hierbei zielt das Projekt auf die DFG-geförderten überregional verhandelten Lizenzen ab, die sogenannten Allianz-Lizenzen, welche spezielle Open-Access-Regelungen enthalten.

DeepGreen will in einer zweijährigen Projektphase die vereinbarten Open-Access-Konditionen auf technischer Ebene komfortabel ausgestalten und wenn möglich automatisieren, sodass nicht mehr Autorinnen und Autoren oder die hierzu berechtigten Bibliotheken die Publikationen manuell in Open-Access-Repositorien einpflegen müssen, sondern die Verlage sie über definierte Schnittstellen abliefern. Das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ ist einer der Projektpartner. Das Projekt startete offiziell am 1. Januar 2016.

Projekt zur Verbreitung von ORCID in Deutschland von der DFG bewilligt

Das internationale ORCID-Konsortium verbindet Autorinnen und Autoren über eine eindeutige ID mit ihren Aufsätzen und Forschungsdaten. Weltweit besitzen bereits über 2 Millionen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine solche Kennung. Um die Open Researcher and Contributor ID, kurz ORCID, in Deutschland zu fördern, wurde das Projektvorhaben „ORCID DE - Förderung der Open Researcher and Contributor ID in Deutschland“ beantragt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des auf drei Jahre angelegten Projekts im Februar 2016 bewilligt.

Die Idee hinter ORCID ist einfach: jede Person, die im wissenschaftlichen Arbeitsprozess einen Beitrag leistet, kann sich über die eindeutige ORCID-Kennung mit ihren Publikationen, Forschungsdaten und anderen Produkten des Forschungsprozesses (zum Beispiel Software) eindeutig vernetzen. Damit werden diese Objekte sichtbar und technisch verlässlich mit ihren Erschafferinnen und Erschaffern verbunden. Anfang des Jahres haben bedeutende Wissenschaftsverlage, u. a. Science Journals, PLOS und EMBO Press, angekündigt ORCID in ihren Editorial-Management-Systemen zu verankern. Dies bedeutet, dass künftig bei jeder Einreichung die ORCIDs der Autorinnen und Autoren angegeben werden müssen.

Ziel des DFG-Projekts ORCID DE ist es, die Implementierung der ORCID an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch einen übergreifenden Ansatz nachhaltig zu unterstützen. Dabei stehen organisatorische, technische und rechtliche Fragen gleichermaßen im Mittelpunkt. Projektpartner von ORCID DE sind das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, die Deutsche Nationalbibliothek und die Universitätsbibliothek Bielefeld.

Meadows, A. 2016: Everything you ever wanted know about ORCID … but were afraid to ask. College & Research Libraries News 77: 23-30. http://crln.acrl.org/content/77/1/23

Pampel, H. & M. Fenner 2016: ORCID - Offener Standard zur Vernetzung von Forschenden. Nachrichten aus der Chemie 64: 57-58. doi:10.1002/nadc.20164042239

In eigener Sache: Verstärkung gesucht

Zur Bearbeitung der von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekte DeepGreen und ORCID DE (s. dieser Newsletter) sucht das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ eine engagierte Persönlichkeit, die über fundierte Kenntnisse in Open Science im Allgemeinen und Open Access im Speziellen verfügt, sehr kommunikativ ist und gerne über digitale Netzwerke mit nationalen und internationalen Projektpartnern teamorientiert zusammenarbeitet. Weitere Einzelheiten finden sich in der Stellenausschreibung.

WissKom2016 am Forschungszentrum Jülich

Die Zentralbibliothek im Forschungszentrum Jülich veranstaltet vom 14. bis 16. Juni 2016 ihre 7. Konferenz „WissKom2016“. Unter dem Motto „Der Schritt zurück als Schritt nach vorn – macht der Siegeszug des Open Access Bibliotheken arbeitslos?“ befasst sich die Tagung mit dem Wandel des wissenschaftlichen Publizierens durch Open Access und den damit verbundenen Herausforderungen für wissenschaftliche Bibliotheken und weitere Akteure im Bereich der Informationsversorgung und -verarbeitung.

Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung finden sich auf der Website der Zentralbibliothek, noch bis Ende März 2016 gelten Frühbucherpreise.

Empfehlungen zur Open-Access-Transformation

Die Ad-hoc-AG Open-Access-Gold der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat jüngst „Empfehlungen zur Open Access-Transformation“ veröffentlicht. Sie bauen auf den von der AG formulierten „Positionen zur Schaffung eines wissenschaftsadäquaten Open-Access-Publikationsmarkt“ auf und geben eine Orientierungshilfe für die strategische und praktische Verankerung von Open Access in der Informationsversorgung wissenschaftlicher Einrichtungen im Sinne einer aktiven Unterstützung der Transformation von Subskription zu Open Access. In dem Papier werden Aktivitäten benannt, über die insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken ihre Rolle im Transformationsprozess aktiv wahrnehmen können. Dies sind u. a. die Verankerung von Open Access in der Lizenzierungspraxis (z. B. im Rahmen von „Offsetting-Verträgen“), die Finanzierung von Publikationsgebühren für Open-Access-Zeitschriften aus den Erwerbungsetats der Bibliotheken, die Offenlegung von Kosten und Kennzahlen sowie das Management der Publikationsgebühren.

Die Ad-hoc-AG Open-Access-Gold hat ihre Arbeit gemäß ihrem Auftrag Ende des Jahres 2015 beendet. Mehrere Expertinnen und Experten aus der Helmholtz-Gemeinschaft haben in der AG mitgearbeitet.

Zweitveröffentlichungsrecht

Das Zweitveröffentlichungsrecht bleibt im Gespräch. In Deutschland hat sich zwar nichts an der Rechtslage geändert, aber in Baden-Württemberg wurde die im § 44 Abs. 6 des Landeshochschulgesetzes verankerte Aufforderung an die Hochschulen des Landes zum Erlass von Satzungen zur Verpflichtung ihres wissenschaftlichen Personals zur Nutzung des Zweitveröffentlichungsrechtes durch die Universität Konstanz mit ihrer Satzung (s. Bekanntmachung 90/2015) umgesetzt. In der FAZ erhielt Roland Reuss die Gelegenheit in gewohnter Manier gegen diese Öffnung der Wissenschaft zu polemisieren.

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat einen Vorschlag für eine Novellierung des Zweitveröffentlichungsrechtes vorgelegt, der dieses möglicherweise noch stärker aushöhlen würde, als dies die wenig gelungene geltende Version tut, weil sie die geltende Unabdingbarkeit streichen möchte: „Dieses Zweitveröffentlichungsrecht gilt unabhängig, ob der Beitrag im Rahmen einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder einer Hochschule entstanden ist. Ein wissenschaftlicher Beitrag in diesem Sinn ist insbesondere nicht auf periodisch erscheinende Beiträge beschränkt, sondern umfasst ebenso Beiträge in Sammelbänden. Die Quelle der Erstveröffentlichung ist anzugeben. Eine zum Nachteil des Urhebers abweichende Vereinbarung ist unwirksam. [F]estgelegt wird, dass von [dieser Regelung] individualvertraglich auch zum Nachteil der Urheberin bzw. des Urhebers abgewichen werden kann, soweit diese Abweichung in einer gemeinsamen Vergütungsregel gemäß § 36 UrhG vereinbart wurde.“ (Bundestagsdrucksache 18/7518, 15.02.2016)

Im europäischen Ausland stößt der Ansatz, den Grünen Weg des Open Access urhebervertragsrechtlich abzusichern, auf deutliches Interesse. Zweitveröffentlichungsrechte wurden in Österreich und den Niederlanden beschlossen. In Frankreich befindet sich ein Vorschlag - s. § 17 der Regierung im Gesetzgebungsverfahren. In der Schweiz läuft augenblicklich eine Anhörung zu einem Regierungsvorschlag für die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes. Dieser Vorschlag enthält kein Zweitveröffentlichungsrecht, dies wird von den Akademien der Wissenschaften Schweiz deutlich kritisiert. Auch die Schweizer Bibliotheken werden sich in diesem Sinne äußern.

RDA-Veranstaltungen zu Forschungsdaten

Die Research Data Alliance Deutschland (RDA-DE) wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) und dem Helmholtz Open Science Koordinationsbüro am 24. und 25. Mai 2016 am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg einen Trainingsworkshop zum Forschungsdatenmanagement veranstalten. Informationen zum Programm finden sich im Wiki forschungdaten.org, eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Für das RDA-Deutschland-Treffen 2016, das am 28. und 29. November 2016 wiederum am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam stattfinden wird, hat die Planung begonnen.

Auch das Projekt RDA Europe hat damit begonnen Trainingsmaßnahmen zu Forschungsdaten zu organisieren. Mehrmals pro Monat finden Webinare statt, weitere Veranstaltungen, u. a. Hackathons und eine Winterschule sind geplant.

re3data.org - neue Funktionen

Das Registry of Research Data Repositories re3data.org hat seit Februar 2016 praktische neue Funktionen für Repositorienbetreiber freigeschaltet, die ihnen das Einreichen von Korrektur-Vorschlägen erleichtert. Unter jedem Eintrag eines Forschungsdatenrepositoriums in re3data.org gibt es nun den Button „submit a change request“, mit dem über ein Kurzformular Änderungsvorschläge unter Angabe von Kontaktinformationen abgegeben werden können. Darüber hinaus wurde das Vorschlagsformular für die Aufnahme neuer Forschungsdatenrepositorien in re3data.org intuitiver und schlanker gestaltet. Im Backend von re3data.org wurde ein neues Workflow-System eingerichtet, mit dem das Redaktionsgremium von re3data.org die Änderungsvorschläge und Neuzugänge schneller begutachten kann.

Portugal kündigt nationale Open Science Policy an

Schon seit Jahren wird den Themen Open Access und Open Science in Portugal durch die zentralen Akteure - Wissenschaftsministerium, Universitäten und Bibliotheken - große Aufmerksamkeit geschenkt. Im Februar hat das Wissenschaftsministerium eine nationale Open-Science-Strategie für Portugal angekündigt. Die portugiesische Regierung reagiert damit auch auf das Engagement der niederländischen Regierung, die im Rahmen ihres aktuellen Vorsitzes im Europäischen Rat Open Science in Europe deutlich voranbringen möchte.

Die Ankündigung des portugiesischen Wissenschaftsministeriums verdient besondere Aufmerksamkeit, weil darin Wissen explizit als öffentliches Gut und Open Science Policies als Maßnahmen zur Realisierung eines Grundrechtes („direito fundamental“) auf Bildung und Zugang zu Information charakterisiert werden. Zwar wird der Begriff Menschenrechte vermieden, jedoch greift diese Formulierung die Rhetorik einschlägiger Überlegungen in Diskursen zum Thema Menschenrechte und Zugang zu Wissen auf. Eine menschenrechtliche Perspektive auf Open Science könnte auch für die Diskussion in Deutschland fruchtbar sein, weil sie u. U. einen erweiterten Abwägungsprozess mit der grundgesetzlich geschützten Wissenschaftsfreiheit ermöglichen könnte.

Klinische Studien: Fachzeitschriften fordern Offenlegung von Daten

Das International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE), dem 14 führende medizinische Fachzeitschriften wie BMJ, Deutsches Ärzteblatt, New England Journal of Medicine, PLOS Medicine und The Lancet angehören, hat Anfang des Jahres mit einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Zeitschriften die Offenlegung von Forschungsdaten aus klinischen Studien gefordert.

Diesem Vorschlag zufolge sollen künftig als Voraussetzung für eine Publikation einer klinischen Studie in einer der ICMJE-Mitgliedszeitschriften die anonymisierten Patientendaten, die dieser Studie zugrunde liegen, spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung der Studie zur Nachnutzung freigegeben werden. Zusätzlich wird vorgeschlagen, dass Autorinnen und Autoren bei der Registrierung der klinischen Studie (s. Newsletter 53) einen Datenmanagementplan vorlegen müssen, der zusammen mit den Forschungsdaten in einem Datenrepositorium abgelegt und in dem eingereichten Manuskript beschrieben wird.

Die Freigabe von Patientendaten zur Nachnutzung setzt eine Prüfung durch die zuständige Ethikkommission und die Zustimmung („informed consent“) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der klinischen Studie voraus. Der ICMJE-Vorschlag soll auch sicherstellen, dass die Interessen der Datenerzeuger und der Geldgeber angemessen berücksichtigt werden. Bis Mitte April 2016 kann der Vorschlag öffentlich kommentiert werden.

Open Tree of Life

Ein amerikanisches Biologenteam hat 2015 erstmals einen Stammbaum des Lebens veröffentlicht, der die Verwandtschaftsbeziehungen sämtlicher Lebewesen unseres Planeten in einem einzigen Diagramm abbildet. Der Open Tree of Life ist im Internet frei zugänglich und enthält Informationen zur stammesgeschichtlichen Entwicklung aller Lebensformen von Mikroorganismen, Pflanzen, Pilzen und Tieren einschließlich des Menschen.

Aktuell sind in digitaler Form Informationen zu 2,3 Millionen Arten enthalten. Dabei wurden keine neuen Daten erhoben, sondern Hunderte von Einzelstammbäumen, die aus Gensequenzen und morphologischen Daten generiert wurden und in digitaler Form vorliegen, in einem einzigen Stammbaum zusammengefasst. Neu hinzukommende digitale Teilstammbäume können nach Art der Wikipedia in einem automatisierten Verfahren zum Datenrepositorium des Open Tree of Life hinzugefügt werden. Der Stammbaum und alle zugrunde liegenden Daten stehen für weitere Untersuchungen offen zur Verfügung.

Hinchliff, C.E. et al. 2015: Synthesis of phylogeny and taxonomy into a comprehensive tree of life. Proceedings of the National Academy of Sciences 112: 12764-12769. doi:10.1073/pnas.1423041112

Sehens- und hörenswert

Mittermaier, B. 2016: Gold Open Access verändert Bibliotheken – ein Call-To-Action. Bibcast, 07.03.2016. http://bibcast.openbiblio.eu/gold-open-access-veraendert-bibliotheken-ein-call-to-action/

Literaturhinweise

Bauer, B. et al. 2015: Forschende und ihre Daten. Ergebnisse einer österreichweiten Befragung – Report 2015. Version 1.2. Wien: e-Infrastructures Austria. doi:10.5281/zenodo.32043

Beaubien, S., J. Garrison & D. Way 2016: Evaluating an open access publishing fund at a comprehensive university. Journal of Librarianship and Scholarly Communication 3: eP1204. doi:10.7710/2162-3309.1204

Brown, S. 2016: Business plan toolkit. Publishing an open access journal. SPARC Europe. http://sparceurope.org/businessplantool_oajournals/

Bruch, C. 2016: Steuerfinanziertes Wissen für alle. Helmholtz-Gemeinschaft, 02.03.2016. http://www.helmholtz.de/wissenschaft_und_gesellschaft/steuerfinanziertes-wissen-fuer-alle-5355/

Collins, E. & C. Milloy 2016: OAPEN-UK final report. A five-year study into open access monograph publishing in the humanities and social sciences. Bristol: JISC. http://oapen-uk.jiscebooks.org/finalreport/

Hettrick, S. 2016: Research software sustainability. Report on a Knowledge Exchange workshop. Bristol: Knowledge Exchange. http://www.knowledge-exchange.info/event/software-sustainability

Katz, D.S. et al. 2016: Report on the Third Workshop on Sustainable Software for Science: Practice and Experiences (WSSSPE3). arXiv:1602.02296

McNutt, M. et al. 2016: Liberating field science samples and data. Science 351: 1024–1026. doi:10.1126/science.aad7048

Morey, R.D. et al. 2016: The Peer Reviewers’ Openness Initiative: incentivizing open research practices through peer review. Royal Society Open Science 3: 150547. doi:10.1098/rsos.150547

Schmidt, B., B. Gemeinholzer & A. Treloar 2016: Open data in global environmental research: the Belmont Forum’s open data survey. PLoS ONE 11: e0146695. doi:10.1371/journal.pone.0146695

Ulbricht, D. et al. 2016: panMetaDocs, eSciDoc, and DOIDB - an infrastructure for the curation and publication of file-based datasets for GFZ Data Services. ISPRS International Journal of Geo-Information 5: 25. doi:10.3390/ijgi5030025

Whyte, A. 2015: Where to keep research data. DCC checklist for evaluating data repositories. v.1. Edinburgh: Digital Curation Centre. http://www.dcc.ac.uk/resources/how-guides-checklists/where-keep-research-data

Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel, Dr. Paul Schultze-Motel und Paul Vierkant

Kontakt: open-science@helmholtz.de

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